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Acht neue Auszubildende starten

Acht neue Auszubildende starten ab September ihre Berufsausbildung bei der Firma Heinrichs GmbH & Co. KG. Mit nun insgesamt 24 Azubis hat der Automobilzulieferer aus Lennestadt – Meggen nun mehr Beschäftigte in der Berufsausbildung als je zuvor.

Auch die Anzahl der angebotenen Ausbildungsberufe nahm in den letzten Jahren stetig zu. Mit einem erfolgreichen Abschluss in den Berufen Werkzeugmechaniker, Zerspanungsmechaniker, Industriemechaniker, Mechatroniker, Stanz- und Umformmechaniker, Maschinen- und Anlagenführer, Fachkraft für Lagerlogistik, Industriekauffrau/-mann und des Fachinformatikers Fachrichtung Systemintegration konnten viele junge Menschen bei Heinrichs in eine erfolgreiche Karriere starten und dem Unternehmen somit den notwendigen Fachkräfte-Nachwuchs sichern.

Externe Weiterbildungskurse, Werksunterricht, Prüfungsvorbereitungskurse, regelmäßige Ausbildungsausflüge und die Möglichkeit eines Auslandspraktikums im Tochterunternehmen Hi-Steel in Kaunas/Litauen trugen neben der hochwertigen praktischen Berufsausbildung hierzu bei.


Bild: Ausbildungsleiter Björn Esleben (links) und Personalleiter Jens Rauterkus (rechts) mit den Auszubildenden (v.l.n.r.) Irem Caliskan (Industriekauffrau), Frederik Berens, Nick Graf, Jan Luca Schauerte (alle Werkzeugmechaniker), Kamil Nakonieczny (Zerspanungsmechaniker), Kevin Loch (Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration), Max Sperzel und Salvatore Ditta (beide Stanz- und Umformmechaniker)




Viflow im Dialog - Regionaltreffen Sauerland

Am 28. Juni 2018 fand in Lennestadt bei der Firma HEINRICHS GmbH & Co. KG das vierte Regionaltreffen der viflow-Anwender in diesem Jahr statt.Bei bestem Sommerwetter konnten 17 Teilnehmer im Sauerland begrüßt werden.

Nach einem Firmenrundgang präsentierten die Gastgeber in eindrucksvoller Weise, wie aus 120 Seiten Papier ein attraktives, weborientiertes Managementhandbuch wurde. Stephan Nawroth, Leiter Qualitätsmanagent bei der Heinrichs GmbH & Co. KG, berichtete in seinem Vortrag, dass die Umstellung des Qualitätsmanagementhandbuches zu jeder Zeit von der Geschäftsführung getragen und durch die Bereitstellung der nötigen IT-Ressourcen sowie durch Schulungen der Mitarbeiter in den Themen Geschäftsprozessmanagement und Anforderungen der IATF in vollen Umfang unterstützt wurde. So sorgte die frühzeitige Einbindung der Mitarbeiter für einen Kulturwechsel im Unternehmen.

Die Teilnehmer erfuhren, dass die Prozessanalyse mit Hilfe von Turtle durchgeführt wurde und dabei die Frage der Wechselwirkungen der Prozesse untereinander ein wichtiger Aspekt war. Herr Nawroth führte außerdem aus, dass das mit viflow neu erstellte integrierte Managementsystem allen Mitarbeitern zugänglich und einfach zu bedienen ist. Im Anschluss an den Vortrag wurde in entspannter Atmosphäre angeregt diskutiert.

Wir bedanken uns bei Herrn Nawroth und Frau Rofeld für die tolle Organisation und den Einblick in die QM-Welt der Heinrichs GmbH & Co. KG. und bei den Teilnehmern der Veranstaltung für die Diskussionsbeiträge.


Quelle und Bilder: ViCon  - viflow


Heinrichs mit begehrtem Supplier Award von Daimler ausgezeichnet

Die Heinrichs GmbH & Co. KG aus Lennestadt wurde am 28. Februar im Rahmen des Lieferantentages der Daimler AG im Werk Mannheim als „bester Logistiklieferant“ ausgezeichnet: Alle 2.166 Lieferungen in 2017 stellte Heinrichs ohne Verzögerung zu. Mit dem Supplier Award zeichnet der Automobilhersteller Daimler jährlich Lieferanten aus, die in dem vergangenen Geschäftsjahr in den Bereichen Qualität, Partnerschaft und Innovation herausragende Leistungen erbracht haben.

Konsequenter Kundenfokus und nahtlose Prozessorientierung sind die Merkmale des diesjährigen Preisträgerprojektes der Heinrichs GmbH & Co. KG aus Lennestadt. Anstatt nur einzelne Segmente in der Lieferkette zu optimieren, hat die Logistik bei Heinrichs vor zwei Jahren eine grundlegende Neuausrichtung durchlaufen. „Bei uns steht der Kunde im Fokus“, erzählt  Logistikeiter  Andreas Friedrichs dem Publikum bei seiner Präsentation zur Verleihung des Supplier-Awards in Mannheim. Die komplette Planung und Steuerung des Serienprozess liegt im Verantwortungsbereich der Logistik.

Über die durchgängig automatisierte Datenverarbeitung ist es für Heinrichs möglich, Ad-Hoc-Anfragen just-in-time einzusehen und sofort zu bearbeiten. Eine enge Verzahnung der Prozesse und eine reibungslose Umsetzung nach fest definierten Standards sichern darüber hinaus die Erzielung optimaler Ergebnisse.

 „Wir sind mächtig stolz“, freut sich Friedrichs, der gemeinsam mit dem Mitarbeiter Patrick Lange den Preis entgegennahm. Aber es sei auch harte Arbeit gewesen, gibt Friedrichs zu bedenken. Alle Sachbearbeiter in dem Team haben Zugriff auf die Beschaffung, Fertigungsplanung, externe Dienstleister und direkten Kontakt zur Dispo des Kunden. Nur so können die Kundenwünsche optimal und aus einer Hand bedient werden.

Generell tut sich zurzeit viel bei Heinrichs. „Wir sind gerade in vollem Gange, das Unternehmen vollständig umzustrukturieren“, erzählt Geschäftsführer Karl Heinrichs jun. mit Begeisterung. So wurde der ehemalige technische Leiter, Jens Göbel, am 01.02.2018 zum dritten Geschäftsführer benannt. Mit der damit verbundenen Neuausrichtung der einzelnen Geschäftsbereiche, wird es nun möglich, die internen Prozesse stark zu verschlanken und abteilungsübergreifende Teamorientierung zu leben. „Wir investieren stark in die Zukunft! Die ersten Geschäfte im Bereich E-Mobility laufen an.“, so auch der kaufmännische Geschäftsführer Heinz-Josef Müller. Die Weichen für neue Geschäftsfelder sind bei dem Unternehmen aus Lennestadt vielversprechend in Richtung Zukunft und Wachstum gestellt


Heinrichs GmbH macht sich für die Gesundheit der Belegschaft stark

Die Heinrichs GmbH und Co. KG blickt auf eine über 100 Jahre lange Unternehmensgeschichte zurück, in der das Familienunternehmen ein stetes Wachstum und eine weitgehende Fertigungsspezialisierung entwickelt hat. Das in der vierten Generation inhabergeführte Familienunternehmen fertigt an zwei Standorten mit rund 270 Mitarbeitern im Schatten des Siciliaschachts im ehemaligen Bergbau-Ort Meggen.


Im Gespräch mit dem Geschäftsführer Karl Heinrichs und dem Personalverantwortlichen Jens Rauterkus erfahrt Ihr mehr über die Ausbildung und die Arbeitswelt bei Heinrichs.

In welchem Spektrum fertigt Heinrichs?
Karl Heinrichs: Wir fertigen Press,- Zieh- und Stanzteile sowie unterschiedliche Baugruppen vor allem für die Automobilindustrie aber auch für viele andere Branchen. Zu unseren Kunden gehören alle führenden deutschen Automobilhersteller, also Daimler, Audi, BMW und VW, und deren große Zulieferer, beispielsweise Wabco, die Brems-, Fahrzeugregel,- Federungs- und Antriebssysteme für die Nutzfahrzeugbranche fertigen. Wir verfügen neben unseren beiden Werken in Lennestadt-Meggen noch über einen Produktionsstandort in Litauen.

In welchem Bereich bilden Sie aus?
Jens Rauterkus: Wir bilden kaufmännische und technische Fachkräfte aus, zurzeit in sieben unterschiedlichen Ausbildungsberufen. Damit sichern wir unseren Nachwuchs. Neu bei uns ist die Ausbildung zum Stanz- und Umformmechaniker. Wir waren eines der ersten Unternehmen im Kreis Olpe, die in diesem Beruf Ausbildungsplätze angeboten hat. In drei Jahren lernt man auf unsere Branche zugeschnitten alles, was zum Bedienen und Einrichten der hoch komplexen Maschinen nötig ist. Der Ausbildungsgang steht jungen Leuten mit allen Schulabschlüssen offen.

Wie kann man sich auf einen Ausbildungsplatz bewerben?

Jens Rauterkus: Auf unserer Internetseite veröffentlichen wir immer aktuell alle offenen Stellen. Wir freuen uns über Online-Bewerbungen als .pdf-Dokument, wer mag, kann natürlich auch auf herkömmliche Weise eine Bewerbungsmappe zusammenstellen und diese per Post schicken. Initiativ kann man sich natürlich auch gerne bewerben. Wir bieten laufend Praktikumsplätze an. Wenn jemand die ersten Schritte in der metallverarbeitenden Industrie probieren möchte, ist er oder sie bei uns immer herzlich willkommen. Es ist auch möglich, ein duales Studium zu absolvieren.

Welche Eigenschaften sollte ein Bewerber mitbringen, um zu Heinrichs zu passen?

Karl Heinrichs: Neben Teamfähigkeit, Verlässlichkeit und Eigenmotivation ist uns wichtig, dass die Leute auch über den Tellerrand schauen wollen. Soziale aber auch kulturelle Kompetenz ist nicht zuletzt wegen der zunehmenden Internationalisierung des Geschäfts unerlässlich.

Welches Arbeitsumfeld erwartet Arbeitnehmer bei Heinrichs?

Karl Heinrichs: Es herrscht diese familiäre Atmosphäre, die Familienunternehmen zu eigen ist: Wir begegnen uns auf Augenhöhe und ermuntern die Belegschaft, sich und ihre Ideen einzubringen. Und wir investieren regelmäßig in unseren Maschinenpark, der insbesondere über zahlreiche hochmoderne Stanz- und Umformautomaten und Schweißroboter, Bearbeitungs- und Montagemaschinen verfügt. Jens Rauterkus: Berufsanfänger im dritten Lehrjahr können internationale Joberfahrungen in unserem litauischen Werk sammeln. Wir bieten unseren technischen Azubis außerbetriebliche Weiterbildungsmöglichkeiten an, unter anderem an der LEWA in Attendorn und bei der Schulungsgesellschaft für Stanz- und Umformtechnik in Dortmund (GSU) und es gibt Ausbildungsfahrten. Anfang Oktober waren wir bei John Deere in Mannheim zur Betriebsbesichtigung, der Traktorenhersteller zählt zu unseren Kunden.

Was zeichnet Heinrichs als Arbeitgeber besonders aus?

Karl Heinrichs: Wir machen uns für die Gesundheit unserer Belegschaft stark: Wir ermöglichen ein Fahrradleasing und jeder kann in einem Fitnessstudio hier in der Nähe komplett kostenlos trainieren, soviel er mag. In Kooperation mit einer Krankenkasse bieten wir regelmäßig Gesundheitstage zu verschiedenen Themen an und sind zurzeit dabei unsere Arbeitsplätze von einem Ergonomie-Berater optimieren zu lassen, wo immer es möglich ist. Die Leute sollen aber nicht nur gesund durch ihr Berufsleben kommen, sondern sich auch in ihrer Freizeit fit fühlen. Daher liegen uns Themen wie Stressbewältigung und körperliche Entlastung in der Freizeit am Herzen.

 

 Quelle: Karriere Südwestfalen / LokalPlus